Aktuelle Informationen

Anmeldeformular für Notbetreuung

Nachfolgend finden Sie unser Anmeldeformular für die Notbetreuungswochen.

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Elternbrief zur Testpflicht

Liebe Eltern, seit dem 19. April 2021 gilt auch in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen, analog zu den Regelungen der Schulen, eine Testpflicht für Schulkinder.

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Vollzug der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) vom 5. März 2021 (BayMBl. Nr. 171; BayRS 2126-1-16-G), die zuletzt durch § 1 der Verordnung vom 9. April 2021 (BayMBl. Nr. 261) geändert worden ist.

Das Landratsamt Berchtesgadener Land gibt gem. §§ 18 Abs. 1 Satz 4; 19 Abs. 1 Satz 3 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) folgendes bekannt:

Mit der vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten aktuellen Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) vom 16.04.2021, von 172,8 liegt die maßgebliche Inzidenzeinstufung über 100.

In der Woche vom 19.04.2021 bis 25.04.2021 gelten daher folgende Regelungen:

  1. Nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der 12. BayIfSMV sind Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder geschlossen. Regelungen zur Notbetreuung werden vom Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales im Benehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege durch Bekanntmachung erlassen.

Landratsamt Berchtesgadener Land

Bad Reichenhall, 16.04.2021

Bernhard Kern

Informationen für die Eltern

Umgang mit Kindern mit (leichten) Krankheitssymptomen – Notwendigkeit eines Corona-Tests

Seit dem 22. Februar 2021 können die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 wieder öffnen.
Vom 15. März 2021 an können sie in Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 auch wieder in den Regelbetrieb wechseln. Das bedeutet: Die Einrichtungen können auch zu einem offenen Konzept zurückkehren.
Diese Öffnungen setzen – wie schon bislang – die Beachtung von strengen Hygieneauflagen voraus, um auch während der Pandemie einen sicheren Betrieb zu ermöglichen. Das schützt Beschäftigte und betreute Kinder gleichermaßen.
In den vergangenen Wochen hat sich auch in Deutschland die britische Virusmutation B. 1.1.7 ausgebreitet. Diese Mutation gilt als ansteckender. Gleichzeitig ist die Zahl der Infekte, an denen Kinder in dieser Jahreszeit normalerweise erkrankt sind, stark zurückgegangen.
Deshalb ist es nach Einschätzung der Medizinerinnen und Mediziner, die die Staatsregierung in diesem Punkt beraten, notwendig, die Regelung zu Corona-Testungen anzupassen. So wird künftig bei erkrankten oder wieder genesenen Kindern und Beschäftigten ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) verlangt. Dafür sind nach Auskunft der Ärzteschaft genügend Testkapazitäten in den Praxen vorhanden.
Ab dem 15. März 2021 gilt daher: Kinder mit Symptomen einer akuten, übertragbaren Krankheit brauchen ein negatives Testergebnis, bevor sie die Kindertageseinrichtungen / Kindertagespflegestelle wieder besuchen dürfen. Das ist mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie mit dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit abgestimmt.
Kinder und Beschäftigte mit Schnupfen oder Husten allergischer Ursache, verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können die Kinderbetreuungseinrichtung weiterhin ohne Test besuchen. Wir möchten Sie bitten, den Einrichtungsleitungen bei allergischen Erkrankungen auf Verlangen ein entsprechendes Attest vorzulegen.
Bei leichten, neu aufgetretenen, nicht fortschreitenden Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) dürfen die Kin-der die Kinderbetreuungseinrichtungen nur besuchen, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.
Kranke Kinder in reduziertem Allgemeinzustand – mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall , dürfen die Kinderbetreuungseinrichtungen nicht besuchen. Die Betreuung in der Einrichtung ist erst wieder möglich, wenn das Kind in gutem Allgemeinzustand ist (bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome). Zudem ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) erforderlich.
Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Es ist nicht erforderlich, abzuwarten, bis die Krankheitssymptome abgeklungen sind. Auch eine erneute Testung nach Genesung ist nicht notwendig. Bereits mit dem Test zu Beginn der Erkrankung kann eine SARS-CoV-2-Infektion hinreichend sicher ausgeschlossen werden. Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests (Laientest) genügt für den Nachweis hingegen nicht.
Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Besuchs, bitten wir Sie, Ihr Kind möglichst rasch von der Kindertageseinrichtung abzuholen. Sie können Ihr Kind wieder in die Kindertageseinrichtung bringen, wenn die Symptome abgeklungen sind – insbesondere Fieberfreiheit besteht und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest) vorgelegt wird.
Wir möchten Sie nochmal darauf hinweisen, dass der Bund bereits im Januar 2021 beschlossen hat, die Kinderkrankentage pro Elternteil und Kind von zehn auf 20 Tage zu verdoppeln (für Alleinerziehende auf 40 Tage). Anträge auf das Kinderkrankengeld können die Eltern bei der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse stellen. Häufig gestellte Fragen
und Antworten zu den Kinderkrankentagen und zum Kinderkrankengeld finden Sie auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums.
Außerdem möchten wir Sie auf die Möglichkeit des Entschädigungsanspruches nach § 56 Abs. 1a IfSG hinweisen. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
Uns ist bewusst, dass Sie als Eltern in den letzten Monaten besonders gefordert und belastet waren. Die Regelungen, die ab dem 15. März 2021 gelten, sind allerdings dringend notwendig. Sie schützen die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung, Ihre Kinder und auch Sie als Familien. Die Bekämpfung der Pandemie kann nur gemeinsam gelingen. Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung

404. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Möglichkeit der Rückkehr zum Regelbetrieb / 7-Tage-Inzidenz

Bereits mit unserem 403. Kita-Newsletter vom 5. März 2021 haben wir vorab darüber informiert, dass ab dem 15. März 2021 in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 50 die Möglichkeit besteht, in den Regelbetrieb zurückzukehren und wieder mit offenen Konzepten zu arbeiten. Im Folgenden möchten wir Sie detailliert über die ab dem 15. März geltenden Regelungen informieren:

7-Tage-Inzidenz unter 50

7-Tage-Inzidenz 50-100

7-Tage-Inzidenz über 100

Regelbetrieb:
Die Kitas können wieder mit offenen Konzepten arbeiten.

Eingeschränkter Regelbetrieb:
Die Betreuung aller Kinder in festen Gruppen ist möglich.

Notbetreuung:
Es werden nur die Kinder betreut, deren Eltern eine Kindertagesbetreuung nicht anderweitig sicherstellen können.

Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden werden jeweils am Freitag jeder Woche die für den betreffenden Landkreis oder die betreffende kreisfreie Stadt maßgebliche Inzidenzeinstufung bestimmen. Die für den Inzidenzbereich maßgebliche Regelung gilt dann für den betreffenden Landkreis oder die betreffende kreisfreie Stadt jeweils für die Dauer der darauffolgenden Kalenderwoche von Montag bis zum Ablauf des folgenden Sonntags.

Beispiel: Die 7-Tage-Inzidenz für einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt liegt am Freitag, den 19. März 2021 über 50. Für die gesamte darauffolgende Woche (22. März 2021 bis 28. März 2021) befinden sich die Kindertageseinrichtungen im betreffenden Landkreis bzw. der betreffenden kreisfreien Stadt im eingeschränkten Regelbetrieb, selbst, wenn die 7-Tage-Inzidenz im Laufe der Woche unter den Wert von 50 sinken oder über den Wert von 100 steigen sollte.

Sowohl im (eingeschränkten) Regelbetrieb wie auch in der Notbetreuung findet der Rahmenhygieneplan Anwendung. Dieser wird aktuell überarbeitet. Sobald die finale Fassung vorliegt, werden wir Sie hierüber informieren.

Die entsprechende Rechtsgrundlage ist § 19 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV), die Sie hier abrufen können.

Liebe Eltern/Sorgeberechtigte,
zuletzt haben wir Sie mit Elternbrief vom 27.01.2021 über den aktuellen Sachstand und die weitere
Vorgehensweise in Bezug auf die Kinderbetreuungsgebühren während des Corona-Pandemie-
Lockdowns informiert.
Nunmehr hat die Bayerische Landesregierung über die Voraussetzungen für einen pauschalen Ersatz
der ausgefallenen Elternbeiträge entschieden und die Kinderbetreuungsgebühren werden unter
Berücksichtigung des Lockdowns vom 16.12.2020 bis 19.02.2021 wie folgt abgerechnet:


1. Januar 2021 und Februar 2021:
a. Kinderbetreuungsgebühren und Teegeld werden nur für die tatsächlich in Anspruch
genommenen Notbetreuungstage (Tag genau) erhoben.
b. Durch die sogenannte „Bagatellregelung“ der Regierung werden keine
Betreuungsgebühren und damit auch kein Teegeld in Rechnung gestellt, wenn die
Notbetreuung im jeweiligen Monat nur bis zu maximal 5 Tage genutzt wurde.
c. Wurde die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen, werden keinerlei Kosten erhoben.
2. Abrechnungen/Abbuchungen:
a. Die ggf. im Januar 2021 bereits abgebuchten Betreuungsgebühren, werden wie unter
Punkt 1 beschrieben mit der Abrechnung für Februar 2021 verrechnet.
b. Zu viel bezahlte Kinderbetreuungsgebühren werden an die Eltern/Sorgeberechtigten
zurückerstattet.
c. Eventuelle Nachzahlungen werden am 19. März 2021 eingezogen.
d. Die Betreuungsgebühr für den Regelbetrieb im März 2021 wird am 06. April 2021
eingezogen.
e. Die Betreuungsgebühren für den Regelbetrieb im April 2021 wird am 20. April 2021
eingezogen.
f. Die Betreuungsgebühren ab Mai 2021 werden wie üblich zum Monatsanfang eingezogen.
3. Essensabrechnung:
Die Essensabrechnung erfolgt wie bisher jeweils am 15ten des Folgemonats und wird wie
immer nur nach tatsächlicher Nutzung abgerechnet.
4. Spielgeld:
Auf das monatliche Spielgeld in Höhe von 5 € (Kindergarten und Kinderkrippe) wird während
eines Lockdowns mit Notbetreuung komplett verzichtet.
Die vorstehenden Modalitäten halten wir unter Abwägung aller Aspekte und rechtlichen
Rahmenbedingungen für gerecht, sozialverträglich, familienfreundlich und der allgemeinen Situation
angemessen.
Sollte im Rahmen der Corona-Pandemie künftig ein weiterer Lockdown angeordnet werden und damit
erneut die Regelbetreuung der Kinder durch eine Notbetreuung ersetzt werden, würde die Stadt
Laufen die Kinderbetreuungsgebühren analog den vorstehenden Ausführungen erheben.
Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung – scheuen Sie es
nicht, uns bei Rückfragen zu kontaktieren.


Haus für Kinder:
Email: hausfuerkinder@stadtlaufen.de
Telefon: +49/8682-9569999
Persönlich: bei der jeweiligen Gruppenleitung

1. Bürgermeister: Hans Feil Leiterin im Haus für Kinder: Evi Hager

Laufen, den 24.02.2021

Informationen für Eltern

Beitragsersatz für die Monate Januar 2021 und Februar 2021

Liebe Eltern,

die Bayerische Staatsregierung hat am 26. Januar 2021 entschieden, Eltern, wie auch schon
in den Monaten April, Mai und Juni 2020, pauschal bei den Elternbeiträgen zu entlasten. Der
Beitragsersatz gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 für die Monate Januar 2021 und
Februar 2021. Die Bayerische Staatsregierung und die Kommunalen Spitzenverbände in
Bayern haben vereinbart, dass der Freistaat 70 Prozent der Kosten des Beitragsersatzes
trägt und die Kommunen sich mit 30 Prozent beteiligen. Der Freistaat leistet seinen Anteil
unabhängig von einer kommunalen Beteiligung im Einzelfall. Der Beitragsersatz ist ein
Angebot an die Träger der Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegestellen. Diese
können den Beitragsersatz in Anspruch nehmen (und dürfen dann keine Elternbeiträge
verlangen), müssen dies aber nicht. Das bedeutet, die Kindertageseinrichtungen und
Kindertagespflegestellen können sich auch dafür entscheiden, die Elternbeiträge weiter von
Ihnen zu verlangen. Ob und in welchem Umfang Elternbeiträge trotz der Schließungen
geschuldet sind, richtet sich nach Ihrem Betreuungsvertrag bzw. der kommunalen Satzung.

Sie können unter folgenden Voraussetzungen vom Beitragsersatz profitieren bzw. sind vom
Elternbeitrag befreit:

 Ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle wird nach dem Bayerischen
Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) gefördert und hat sich dafür
entschieden, am Angebot Beitragsersatz teilzunehmen und
 Ihr Kind hat die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle im betreffenden
Monat an nicht mehr als fünf Tagen besucht.

Beispiel:
Ihr Kind besucht die Kindertageseinrichtung im Januar 2021 insgesamt an sieben
Tagen und im Februar 2021 an insgesamt fünf Tagen. Für den Monat Januar 2021
kann kein Beitragsersatz geleistet werden, da die Bagatellgrenze von fünf Tagen

überschritten wurde. Für den Monat Februar 2021 hingegen kann der Beitragsersatz
erfolgen.

Sollten die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen nach dem 14. Februar
2021 wieder öffnen, so können Sie dennoch auch im Februar vom Beitragsersatz profitieren,
wenn Sie Ihr Kind im Februar 2021 freiwillig an nicht mehr als fünf Tagen in die
Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle bringen.
Sie müssen im Hinblick auf den Beitragsersatz nichts weiter tun – Ihre
Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle wird, sofern sie am Beitragsersatz
teilnimmt, die Elternbeiträge entweder nicht erheben oder Ihnen zurückerstatten. Hierfür
werden wir noch eine Frist bestimmen. Der Elternbeitrag umfasst übrigens alle Kosten, die
Sie als Eltern für die Betreuung Ihres Kindes an den Träger leisten müssen, unabhängig
davon, ob sie als Elternbeitrag oder anders bezeichnet werden. Davon umfasst sind
insbesondere auch die Aufwendungen für das Mittagessen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung

Am Dienstag, den 16.02.2021 haben wir, die Kinder des
Hauses für Kinder auf der Wiese außerhalb unseres Gartens
zwei Dinosaurier gesichtet, bei denen wir uns gerne
bedanken möchten. Wir kennen ihre Identität nicht, haben
uns aber tierisch darüber gefreut, dass am
Faschingsdienstag an uns gedacht und uns so ein Spaß
bereitet wurde.

Dankeschön

Wir freuen uns darauf, Sie im Haus für Kinder im neuen Betreuungsjahr 2020/2021 begrüßen zu dürfen.

Bitte denken Sie auch weiterhin daran, dass in öffentlichen Einrichtungen Maskenpflicht gilt.

Hier können Sie unser neues Schutzkonzept durchlesen.

Die neue Ferienordnung für 2020/2021 steht zum Download bereit.

!!! Bitte beachten Sie, die unterschiedlichen Öffnungszeiten, der jeweiligen Einrichtung im reduzierten Betrieb !!!

Krippe             7:15 Uhr bis 16:00 Uhr

Kindergarten       7:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Hort                7:30 Uhr bis 16:30 Uhr

 

Willkommen im Haus für Kinder der Stadt Laufen

Im Jahr 2009 fasste der Stadtrat der Stadt Laufen den Grundsatzbeschluss, alle Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung im Bereich der Grund- und Mittelschule zusammenzufassen und neu zu errichten. Zu diesem Zweck erwarb die Stadt Laufen 2011 ein Grundstück mit Haus (die ehemalige Samenklenge). Es erfolgte der Umbau des bestehenden Gebäudes in eine Kinderkrippe, welche dann 2013 bezogen werden konnte. Im laufenden Jahr 2014 wurde dann der neue Anbau für Kinderhort und Kindergarten fertiggestellt und somit die gesamte Kindertagesstätte in Betrieb genommen. Seitdem vereint dieses Bauwerk erstmals sämtliche Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt Laufen unter einem Dach.

Wir als Kindertagesstätte verstehen uns als Familienzentrum, welches in nachbarschaftliche Strukturen eingebettet ist. Unser Einzugsgebiet erstreckt sich auf das Stadtgebiet und die Außenbezirke der Stadt, die zusammen eine Einwohnerzahl von ca. 6600 haben. Unsere Einrichtung liegt in einem Wohngebiet mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, einer angrenzenden Schule und ist zu Fuß, mit Auto oder Rad, mit Bus oder Bahn leicht zu erreichen. Unsere Kinder kommen aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Sie umfassen alleinerziehende und berufstätige Eltern. Der Anteil an Migrantenkindern beträgt 15 Prozent. Laufen ist vorwiegend eine Wohnstadt mit vielen jungen Familien.

Wir laden Sie ein, sich auf unserer Internetseite ein Bild über uns zu machen und würden uns freuen, Sie zusammen mit Ihrem Nachwuchs bald hier bei uns begrüßen zu dürfen.

Herzlichst, Ihr Kinderbetreuungsteam der Stadt Laufen.

Leitung im Haus für Kinder

Leitung Evi Hager (rechts) und stellvertretende Leitung Alex Kraus (links) im Haus für Kinder
Leitung Evi Hager (rechts) und stellvertretende Leitung Alex Kraus (links) im Haus für Kinder

Unsere Kinderbetreuungsleitung können Sie wie folgt kontaktieren:

Per E-Mail an hausfuerkinder@stadtlaufen.de
Per Telefon unter +49 8682 9569999

Sekretärin im Haus für Kinder

Angelika Schauer

Sie finden uns unter folgender Adresse:

Haus für Kinder der Stadt Laufen
Pfaffinger Straße 3
D-83410 Laufen

© Harald Wessner 2021